Sojamilch – Sojaprodukte

Solo genossen, ist Sojamilch nur für wenige Menschen ein Geschmackserlebnis. Wer jedoch die Milch mit Früchten der Saison mixt, wird auf dieses Getränk nicht mehr verzichten wollen.

Soja-Milch hatte in der Vergangenheit eine besondere Bedeutung für Menschen mit Kuhmilch-Allergie.

Der gesundheitsbewusste Bürger aber baut Soja in allen Variationen heute regelmäßig ein in seine Ernährungsplanung.

In besonderem Maße eignet sich dazu die Soja-Milch. Zugegeben, ihr Geschmack ist erst einmal gewöhnungsbedürftig, trinkt man sie solo.
Kombiniert man sie jedoch mit leckeren Früchten, schmeckt dieser Drink toll und es ist super einfach, mit Soja-Milch täglich eine Riesenportion Energie zu tanken.

Dafür wird frisches Obst geschält und in Stücke geschnitten (Ananas, Birnen, Äpfel, Pflaumen, Aprikosen u.a.), mit dem Küchenstab zerkleinert, Soja-Milch untergemixt, fertig.
Das Ganze dauert nur Minuten.

Anschaffung einer Soja-Maschine lohnt sich
Auf den ersten Blick ist sie nicht ganz billig, die Sojamilch-Maschine. Aber für den regelmäßigen Anwender macht sie sich rasch bezahlt: denn sie fabriziert in Windeseile 2,2 l Sojamilch oder 280 g Tofu aus 150 g Sojabohnen (aus kontrolliert biologischem Anbau).
Der Liter Sojamilch oder 100 g Tofu kosten dann nur noch ca. 0,35 Euro.
Es lässt sich leicht errechnen, dass die Maschine langfristig zu großer Ersparnis führt.
Mit der robusten Maschine, die sich kinderleicht bedienen und reinigen lässt, werden auch 1000 g Öko-Sojabohnen sowie 200 g Nigari zum Herstellen von Tofu mitgeliefert. Daraus lassen sich beispielsweise 18 L (!) Sojamilch herstellen.

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